
Worte wie Eitelkeit, Geiz, Selbstverherrlichung und andere waren früher eindeutig negativ.
Heute bestimmen Selbstoptimierung und das permanente Vergleichen unsere Wahrnehmung. Mit Arbeit, Reichtum, Beziehung, body positivity und den eigenen Möglichkeiten gehen wir jetzt anders um. „Alles ist möglich“ trifft auf die Realitäten unseres Lebens und Alltags. Wenn jeder seine eigene Wahrheit haben kann, gehen Sicherheiten und gemeinsame Werte verloren.
Wie steht es dabei mit unserem Glauben? Wie unterscheiden wir zwischen sinnlosen Traditionen, die wir glücklicherweise überwunden haben und den ewigen Wahrheiten, mit denen Gott uns leiten will?